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Energieeffiziente Stadtbeleuchtung

Durch Investitionen in energieeffiziente Stadtbeleuchtung senken Kommunen ihre Energiekosten und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Ineffiziente Quecksilberdampf-Hochdrucklampen und veraltete Leuchten sind noch häufig im Stadtbild zu finden. Das belastet die Haushalte der Kommunen und schadet dem Klima erheblich. In Deutschland werden für die Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Brücken jedes Jahr drei bis vier Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht; soviel wie rund eine Million Haushalte benötigen. Dies führt zu einem klimaschädlichen CO2-Ausstoß von über zwei Millionen Tonnen pro Jahr.

Vor diesem Hintergrund haben das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, das Umweltbundesamt und die KfW 2008 den Bundeswettbewerb „Energieeffiziente Stadtbeleuchtung" ins Leben gerufen.

Zuerst wurde im Rahmen eines Technikwettbewerbs eine Sammlung am Markt verfügbarer, energieeffizienter Techniken für die Stadtbeleuchtung erstellt. Anschließend waren Kommunen aufgefordert, hieraus Konzepte zur Erneuerung ihrer Stadtbeleuchtung zu entwickeln.
Die besten Konzepte erhielten eine Förderung aus dem Umweltinnovationsprogramm.